Vielfalt der Puppenwelt #01

Die Vielfalt der Puppenwelt

Paulas Reisen #01

Paulas Reisen

Leon Pirat #01

Leon Pirat

Rumpelstilzchen #01

Rumpelstilzchen

Ritter Tristan und Prinzessin Isolde #01

Ritter Tristan und Prinzessin Isolde

Die sieben Raben #01

Die sieben Raben

Tom Sawyer #01

Die Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn

Als mein Vater ein Busch wurde #01

Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor

Spieglein #01

Spieglein, Spieglein an der Wand

Die Reise zum Mittelpunkt des Waldes #01

Die Reise zum Mittelpunkt des Waldes

Das kalte Herz #01

Das kalte Herz

Animalisten #01

Animalisten

Das Hölzerne Pferd #01

Das Hölzerne Pferd

Die Liebe der kleinen Mouche #01

Die Liebe der kleinen Mouche (Love of Seven Dolls)

Margarita #01

Der Meister und Margarita

Vielfalt der Puppenwelt #02

 

Konzeption: Susanne Koschig

mit Susanne Koschig, Katharina Patzelt und Andreas Herrlich | ab 5 Jahre 

Dauer: 60 min

Paulas Reisen #02

 

von Paul Maar | Uraufführung | ab 4 Jahre
Regie: Christian Georg Fuchs
Bühne und Kostüme: Fabian Gold
Puppen: Kathrin Sellin
Komposition: Andreas Groß

Es spielen: Steffi König, Karoline Vogel

Dauer: 45 Minuten

Leon Pirat #02

 

von Christine Nöstlinger | Puppentheater ab 4 Jahr

Regie und Spielfassung: Kristine Stahl | Ausstattung: Carsten Bürger

Musik und Sound: Udo Hemmann

Es spielen: Kathrin Blüchert, Paul Günther

Dauer: 55 Minuten

Rumpelstilzchen #02

 

nach dem Märchen der Brüder Grimm

Spielfassung von Susanne Koschig | Puppentheater ab 5 Jahre

Regie: Susanne Koschig | Bühne, Puppen, Kostüme: Bärbel Haage

Musik: Udo Hemmann

Es spielen:  Tomas Mielentz, Maurice Voß

Dauer: 50 Minuten

Ritter Tristan und Prinzessin Isolde #02


nach der Oper von Richard Wagner | ab 5 Jahre

Regie und Spielfassung: Christian Georg Fuchs

Bühne, Kostüme: Christian Georg Fuchs | Puppen: Carsten Bürger

Es spielen: Karoline Vogel, Heinrich Bennke

Dauer: 40 Minuten

Die sieben Raben #02

 

nach dem Märchen der Brüder Grimm | Puppentheater ab 5 Jahre

Regie: Frank Alexander Engel | Ausstattung: Kerstin Schmidt und Frank Alexander Engel

Es spielen: Kathrin Blüchert, Kristine Stahl, Heinrich Bennke, Tomas Mielentz / Martin Vogel

Dauer: 55 Minuten

Tom Sawyer #02


von Mark Twain | Spielfassung von Matthias Thieme | Puppentheater ab 8 Jahre

Regie und Bühne: Matthias Thieme

Kostüme: Mila van Daag | Puppen: Kathrin Sellin

Es spielen: Steffi König, Heinrich Bennke, Paul Günther, Martin Vogel

Dauer: 65 Minuten

Als mein Vater ein Busch wurde #02

 

von Joke van Leeuwen | Deutsch von Hanni Ehlers | Puppentheater ab 8 Jahre

Regie und Spielfassung: Susanne Koschig | Ausstattung: Kathrin Sellin | Es spielt: Kathrin Blüchert

Dauer: 60 Minuten

Spieglein #02

 

nach einem Märchen der Brüder Grimm | Puppentheater ab 9 Jahre

Regie: Frank Alexander Engel

Ausstattung: Kerstin Schmidt und Frank Alexander Engel
Musik und Sound: Nis Søgaard

Es spielen: Kathrin Blüchert, Steffi König, Heinrich Bennke, N.N.

Dauer: 60 Minuten

 

 

Die Reise zum Mittelpunkt des Waldes #02

 

von Finn-Ole Heinrich | Puppentheater ab 9 Jahre

Regie und Bühne: Matthias Thieme

Puppe und Kostüme: Kathrin Sellin

Es spielt: Heinrich Bennke

Dauer: 55 Minuten

Das kalte Herz #02

 

von Wilhelm Hauff | Puppentheater ab 10 Jahre

Regie: Frank Alexander Engel

Puppen, Bühne: Kerstin Schmidt und Frank Alexander Engel | Musik und Sound: Nis Søgaard

Es spielen: Kathrin Blüchert, Kristine Stahl, Heinrich Bennke, Paul Günther, Tomas Mielentz

Dauer: 80 Minuten

Animalisten #02

nach einer Idee von Frank Soehnle | Uraufführung | ab 12 Jahre

 

Regie und Bühne: Frank Soehnle

Puppen: Kathrin Sellin

Kostüme: Mila van Daag

Komposition, Sound und musikalische Einstudierung: Johannes Frisch

Es spielen: Kathrin Blüchert, Steffi König, Heinrich Bennke, Tomas Mielentz, Maurice Voß

 

Premiere am 13. September 2019 um 19:30 Uhr

Das Hölzerne Pferd #02

 

nach der Erzählung „Die Sage von Trojas Fall“ von Franz Fühmann | Puppentheater ab 12 Jahre

Regie: Frank Alexander Engel

Ausstattung: Kerstin Schmidt und Frank Alexander Engel

Es spielen: Kathrin Blüchert, Steffi König, Karoline Vogel

Dauer: 80 Minuten

Die Liebe der kleinen Mouche #02

Koproduktion Theater Waidspeicher (Deutschland) und Ulrike Quade Company (Niederlande)

 

nach der Erzählung von Paul Gallico

Theaterfassung von Susanne Koschig und Ulrike Quade | Puppentheater ab 14 Jahre

Regie: Ulrike Quade | Bühne und Lichtdesign: Floriaan Ganzevoort  | Kostüme: Mila van Daag

Puppe Mouche: Ulrike Langenbein | Handpuppen: Florian Schmigalle

Dramaturgie: Susanne Koschig | Komposition: Strijbos & Van Rijswijk

Es spielen: Steffi König, Karoline Vogel, Heinrich Bennke, Paul Günther, Tomas Mielentz

Dauer: 65 Minuten

Margarita #02

 

von Michail Bulgakow | aus dem Russischen von Thomas Reschke | Spielfassung von Frank Alexander Engel Puppentheater / Schauspiel ab 16 Jahre

Regie: Frank Alexander Engel

Ausstattung: Kerstin Schmidt und Frank Alexander Engel

Musik: Christian Claas

Es spielen: Kathrin Blüchert, Karoline Vogel, Paul Günther, Tomas Mielentz, Martin Vogel

Dauer: 150 Minuten (inkl. Pause)

Die Vielfalt der Puppenwelt #03

Paulas Reisen #03

Leon Pirat #03

Rumpelstilzchen #03

Ritter Tristan und Prinzessin Isolde #03

 

Die sieben Raben #03

 

Tom Sawyer #03

Als mein Vater ein Busch wurde #03

 

spieglein #03

Die Reise zum Mittelpunkt des Waldes #03

Das kalte Herz #03

 

Animalisten #03

Das Hölzerne Pferd #03

Die Liebe der kleinen Mouche #03

Margarita #03

Vielfalt der Puppenwelt #04

Handpuppen, Marionetten, Stabfiguren, Vierfüßler, Tischfiguren und Klappmäuler - wir zeigen, wie Hände zu Figuren und Dinge zum Leben erweckt werden; wir stellen Puppenarten und Spieltechniken vor, die im Anschluss selbst ausprobiert werden können. Mit dabei sind zahlreiche Puppen aus dem Fundus des Theaters Waidspeicher, die sich freuen, einmal wieder auf der Bühne zu sein. Auch unsere Bühnentechnik ist dabei. Mit Blitzlicht und Donnerblech, Wind- und Nebelmaschine können kleine und große Besucher miterleben, wie Theatereffekte entstehen.

Paulas Reisen #04

Eine Entdeckungsreise in die Welt der Farben und Formen

 

Mitten in der Nacht geht die kleine Paula auf eine Traumreise durch wundersame Welten, in denen strenge Gesetze herrschen: Im Land der Kreise ist alles Eckige verboten, im Tausend-Ecken-Land darf es nichts Rundes geben, im Land der roten Töne muss alles rot sein und im Land Kopfunter ist alles verkehrt herum. Überall soll Paula angepasst werden, nirgends passt sie richtig hin. Doch dann landet sie im Land der weichen Betten. Und hier ist alles erlaubt!

 

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Leon Pirat #04

Ein Vater und sein Sohn finden einen unerwarteten Schatz

 

Glücklich ist, wer Pirat ist! Glücklich ist, wer einen Piraten zum Vater hat und später selbst mal Kapitän werden soll! Oder doch nicht? Leon ist Sohn eines Piraten und endlich alt genug, um mit auf das Schiff zu dürfen. Die Aufgaben hier sind klar verteilt: Der Dicke kocht, der Lange putzt und der Kapitän hält Ausschau. Und Leon selbst soll lernen, wie man Kapitän wird. Aber Leon möchte nicht Kapitän werden, sondern lieber kochen. Sein Lieblingsort ist die Kombüse, wo er dem Dicken über die Schulter schaut. Als dann eines Tages erst der Koch und nach und nach die ganze Mannschaft über Bord gehen, hat Leon die einmalige Chance zu zeigen, was er kann.

 

Die Inszenierung wurde im Rahmen einer Projektförderung unterstützt durch die Sparkassenstiftung Erfurt.

Rumpelstilzchen #04

Von der Mühle zur Million

 

"Meine Tochter kann Stroh zu Gold spinnen!", prahlt der Müller, der goldgierige König droht der Müllerstochter mit dem Tod, wenn sie es nicht schafft, und dann will auch noch das Zaubermännchen ihr Kind haben - als Preis für seine Hilfe in der Not. Ob sich die Müllerstochter das alles gefallen lässt? 

In unserer Bearbeitung des bekannten Märchens drehen sich die Räder, es wird gesponnen und gezaubert, es rumpelt und blitzt und es funkelt das Gold. Das Rumpelstilzchen tanzt und singt und saust umher, und die Kinder sind mittendrin, wenn es auf die Suche nach seinem Namen geht.

 

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Ritter Tristan und Prinzessin Isolde #04

Richard Wagners Oper für Kinder

Berühmt wurde die mittelalterliche Verserzählung „Tristan und Isolde“ durch die Oper von Richard Wagner. In unserer Inszenierung erzählen wir sie für Kinder als Geschichte einer Freundschaft.

Der Junge Tristan begegnet auf dem Spielplatz einem besonderen Mädchen, gemeinsam erschaffen sie eine eigene Welt der Träume. Die Musik aus der Oper erklingt. Und wer diese Musik hört und diese Geschichte sieht, der versteht vielleicht: es ist wichtig, dass du liebst, es ist gut, dass du träumst.

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Die sieben Raben #04

Die große Reise der kleinen Schwester

 

Nach sieben Jungen endlich ein Mädchen! Weil es so klein und schwach ist, schickt der besorgte Vater seine Söhne einen Krug Taufwasser holen. Doch der Krug fällt in den Brunnen und die Jungen trauen sich nicht nach Hause zurück. Der ungeduldige Vater ruft im Ärger: "Ich wollte, dass die Jungen alle zu Raben würden." Daraufhin verwandeln sich seine Söhne in schwarze Vögel und fliegen davon. Als die kleine Schwester groß genug ist, macht sie sich allein auf den Weg, die Brüder zu suchen. Ihre Reise führt sie bis ans Ende der Welt, wo die verzauberten Brüder in einem Glasberg leben und auf ihre Erlösung warten.

 

Die Inszenierung war im September 2017 eingeladen zum Weltfestival des Puppentheaters nach Charleville-Mézières in Frankreich.

 

Für Gastspiele und interessierte Schulklassen bieten wir die Inszenierung auch in englischer und französischer Sprache an.

 

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Tom Sawyer #04

Die Geschichte zweier unangepasster Jungen


St. Petersburg, eine kleine Stadt an den Ufern des Mississippi. Die beiden Freunde Tom und Huck sorgen mit ihren Streichen immer wieder für Aufsehen und Ärger. Seit neuestem hat Tom ein Auge auf die brave Becky geworfen. Mit seinen Angebereien will er ihr imponieren. Er ahnt nicht, dass er dazu schneller Gelegenheit haben soll, als ihm lieb ist. Als sich Tom und Huck eines Nachts auf den Friedhof schleichen, werden die beiden Zeugen eines Mordes. Vor lauter Angst schwören sie, darüber zu schweigen. Doch bald nagt das Gewissen an Tom: Soll er sein Leben und seine Freundschaft zu Huck riskieren, um einen Unschuldigen zu retten?

 

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Als mein Vater ein Busch wurde #04

Die lange Reise eines mutigen Mädchens auf der Flucht vor dem Krieg

 

„Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor, wohnten wir woanders. Dort konnten alle ohne Mühe meinen Namen, in dem vier Ks vorkommen, aussprechen. Wo ich jetzt wohne, können die Leute das nicht. Deshalb sage ich jetzt erst mal, dass ich Toda heiße.“ So beginnt die Geschichte, die die inzwischen erwachsene Toda dem Publikum erzählt.

Bis der Krieg in ihrem Land ausbricht, lebt die kleine Toda glücklich zusammen mit ihrem Vater, der eine eigene Bäckerei hat. Doch dann muss er fort, um die einen gegen die anderen zu verteidigen. Er muss lernen, wie man ein Busch wird, um sich zu tarnen. Kurzfristig passt die Großmutter auf das Mädchen auf, doch als es Zuhause zu gefährlich wird, soll Toda über die Grenze ins Nachbarland zu ihrer Mutter. Auf dem abenteuerlichen Weg dorthin trifft Toda auf verschiedene Menschen: einen geldgierigen Schlepper, eine überforderte Erzieherin, Kinder, die ihr Spielzeug herschenken sollen, einen Kommandanten, der nicht kommandieren kann.

 

Bei diesem Solo-Stück sitzen die Zuschauer mit auf der Bühne und werden selbst zu einem aktiven Teil der Geschichte.

 

Die Inszenierung war eingeladen zum 14. bundesweiten Festival des Theaters für junges Publikum AUGENBLICK MAL! 2017 in Berlin.

 

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spieglein #04

Wer ist die Schönste im Land?

 

Nur der Spiegel verrät die Wahrheit. So weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarzhaarig wie das Gefieder der Raben soll das Kind sein, das sich die Königin wünscht. Ihr Wunsch wird erfüllt, doch die Königin stirbt und kann nicht miterleben, wie die Schönheit ihres Kindes zur Bedrohung für die neue Königin und die ganze Ordnung des Königreichs wird. Im Wald bei den Zwergen wächst die Königstochter heran, doch immer wieder trachtet ihr die Stiefmutter nach dem Leben.

Unsere Inszenierung voll tiefer visueller Symbolik hält sich eng an die Vorlage der Brüder Grimm. Und so wird sich trotz aller Dunkelheit und Bedrohlichkeit am Ende alles zum Guten wenden.

 

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Die Reise zum Mittelpunkt des Waldes #04

Monolog für einen Reuber

 

"Nur wer den Reuber kennt, kennt wirklich den Wald. Man muss den Wald verstehen, wenn man den Reuber verstehen will."

Tief drinnen im Wald wohnt der Reuber. Er grüllt, erschreckt Bären, raubt Spaziergänger aus, schießt mit Kastanien und stinkt die Socken voll. Es gibt viele schaurige Geschichten über ihn, aber kaum jemand kennt ihn wirklich. Ein junger Mann begibt sich allein auf eine Expedition ins Unbekannte, um den Reuber aufzuspüren. Im Mittelpunkt des Waldes erlebt er mit ihm zusammen sein größtes Abenteuer.

 

Diese Inszenierung wurde im Rahmen einer Projektförderung unterstützt durch die Sparkassenstiftung Erfurt.

 

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Das kalte Herz #04

Was ist besser: Reichtum oder Verstand?

 

Der Köhlerjunge Peter Munk ist unzufrieden mit seiner schlecht bezahlten und wenig respektierten Arbeit. Er träumt davon, reich und angesehen zu sein. Zwei Zauberwesen des Schwarzwaldes könnten seine Wünsche erfüllen. Aber um welchen Preis? Das freundliche Glasmännlein verhilft Peter zu Reichtum und Ansehen, doch ohne den dazu gehörigen Verstand verliert Peter alles wieder. So bleibt ihm nur der Gang zum dämonischen Holländer-Michel. Doch der verlangt im Gegenzug für seine Hilfe Peters Herz aus Fleisch und Blut. Der Holländer-Michel tauscht es gegen ein Herz aus Stein aus, und er verspricht Peter: „Weder Angst noch Schrecken, weder törichtes Mitleiden noch anderer Jammer pocht an solch ein Herz.” Peter muss sich entscheiden, was ihm im Leben wichtig ist ...

Diese Inszenierung wurde im Rahmen einer Projektförderung unterstützt durch die Sparkassenstiftung Erfurt.

 

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Animalisten #04

Metamorphosen auf dem roten Sofa

 

"Das Tier ist das Andere in uns", wusste schon Georges Bataille. Die Darmstädter Künstlergruppe "Die Animalisten" wollte um 1930 gar das Tierwerden der Menschen überwinden. In der skurril-theatralischen Versuchsanordnung von Frank Soehnle lässt sich das Theater Waidspeicher von dieser Idee inspirieren.

Fünf animalische Tierfreunde machen sich auf die Suche nach ihrem inneren Tier und stoßen auf Geheimnisvolles und Unerwartetes. Wo beginnt das Tier und wo hört der Mensch auf und was hat dazwischen alles Platz? Eine tierische Spurensuche im Inneren und Äußeren.

Und am Ende schaut uns dieses Tier aus dem Spiegel an …

Vielleicht ist ja doch „Der Mensch das Tier, das seine Animalität verleugnet“.

 

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Das Hölzerne Pferd #04

Vom Zankapfel zum Krieg

 

Drei Frauen erzählen vom Krieg. Vom berühmtesten Krieg der Antike, der mit einem Streit unter Frauen begann. Ein goldener Apfel mit der Aufschrift „Die Schönste soll mich bekommen“ wird unter die göttlichen Gäste einer Hochzeit geworfen. Der junge Paris aus Troja soll entscheiden, welche Göttin den Apfel erhält. Paris wählt Aphrodite aus, die ihm als Gegenleistung die schönste Frau der Welt verspricht. Mit dem Raub der schönen Helena aus Sparta beginnt ein Krieg unter den Menschen, der zehn Jahre währen soll und unzählige Opfer fordert. Nur durch eine List gelingt es den griechischen Kriegern, endlich das uneinnehmbare Troja zu besiegen: ein riesiges hölzernes Pferd, das als Gastgeschenk überreicht wird.

 

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Die Liebe der kleinen Mouche #04

Die Unschuld und das Ungeheuer

Paul Gallicos meisterhafte Erzählung über eine junge Frau, die der Magie eines Puppentheaters begegnet, ist eine der ungewöhnlichsten Liebesgeschichten der Weltliteratur. 

Die kleine Mouche sucht vergeblich ihr Glück in der Glitzerwelt von Paris. Einsam und voll enttäuschter Hoffnung will sie sich in die kalten Fluten der Seine stürzen. Doch die sieben Puppen eines nahen Puppentheaters ziehen ihre Aufmerksamkeit auf sich und laden sie ein, bei ihnen zu bleiben. Mit ihrer Unschuld und Fröhlichkeit spielt sich Mouche in die Herzen der sieben Puppen und des Publikums. Der Puppenspieler allerdings begegnet dem Mädchen mit Verachtung und Grobheit. Doch dann taucht eines Tages ein junger Akrobat auf, der Mouche den Hof macht.

 

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Margarita #04

 

In Moskau ist der Teufel los

 

Zwölf Jahre schrieb Michail Bulgakow an seinem Meisterwerk, das - von der Zensur gekürzt - erstmals 1966/67 erscheinen durfte und seitdem weit über die Grenzen Russlands hinaus Kultstatus genießt. Der Teufel persönlich erscheint mit seinen Gehilfen und mischt Stalins Moskau der 30er Jahre auf. Ein sprechender Kater fährt Straßenbahn, im Varietétheater verschwinden Menschen und Geldscheine, im dekadenten Literatenclub fehlt der Vorsitzende, ein Schriftsteller schreibt ein Buch über Pontius Pilatus und trifft die große Liebe, Margarita wird zur Hexe und fliegt in der Nacht über Moskau. Gut und Böse, Gott und Teufel, Leben und Tod treffen in dieser faustischen Geschichte aufeinander.

 

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