Mila van Daag #01

Mila van Daag

Annette Gleichmann #01

Annette Gleichmann

Bärbel Haage #01

Bärbel Haage

Ira Hausmann #01

Ira Hausmann

Gisa Kuhn #01

Gisa Kuhn

Ulrike Langenbein #01

Ulrike Langenbein

Ulrike Quade #01

Ulrike Quade

Kerstin Schmidt #01

Kerstin Schmidt

Janna Skroblin #01

Janna Skroblin

Kristine Stahl #01

Kristine Stahl

Leon Altmann #01

Leon Altmann

Carsten Bürger #01

Carsten Bürger

Christian Claas #01

Christian Claas

Frank Alexander Engel #01

Frank Alexander Engel

Johannes Frisch #01

Johannes Frisch

Christian Georg Fuchs #01

Christian Georg Fuchs

Floriaan Ganzevoort #01

Floriaan Ganzevoort

Fabian Gold #01

Fabian Gold

Andreas Groß #01

Andreas Groß

Udo Hemmann #01

Udo Hemmann

Köhler&Scheibe #01

Raphael Köhler & Christian Scheibe

Peter Lutz #01

Peter Lutz

Florian Schmigalle #01

Florian Schmigalle

Frank Soehnle #01

Frank Soehnle

Nis Søgaard #01

Nis Søgaard

Strijbos & Van Rijswijk #01

Strijbos & Van Rijswijk

Matthias Thieme #01

Matthias Thieme

Martin Vogel #01

Martin Vogel

Mila van Daag #02

Kostümbildnerin

Annette Gleichmann #02

Regisseurin

Bärbel Haage #02

Ausstatterin 

Ira Hausmann #02

Ausstatterin

Gisa Kuhn #02

Kostümbildnerin

Ulrike Langenbein #02

Puppenbauerin

Ulrike Quade #02

Regisseurin | Bühnenbildnerin

Kerstin Schmidt #02

Ausstatterin

Janna Skroblin #02

Ausstatterin

Kristine Stahl #02

Leon Altmann #02

Musiker

Carsten Bürger #02

Ausstatter

Christian Claas #02

Musiker und Komponist

Frank Alexander Engel #02

Regisseur

Johannes Frisch #02

Musiker und Komponist

Christian Georg Fuchs #02

Regisseur

Floriaan Ganzevoort #02

Bühnenbildner | Lichtdesigner

Fabian Gold #02

Bühnen- und Kostümbildner

Andreas Groß #02

Komponist und Musiker

Udo Hemmann #02

Komponist und Musiker

Köhler&Scheibe #02

Mediale Bühne

Peter Lutz #02

Puppenbau

Florian Schmigalle #02

Puppenbauer

Frank Soehnle #02

Regisseur

Nis Søgaard #02

Musiker

Strijbos & Van Rijswijk #02

Komponisten & Musiker

Matthias Thieme #02

Regisseur

Martin Vogel #02

Puppen- und Schauspieler

Mila van Daag #03

Annette Gleichmann #03

Bärbel Haage #03

Ira Hausmann #03

Gisa Kuhn #03

Ulrike Langenbein #03

Ulrike Quade #03

Kerstin Schmidt #03

Janna Skroblin #03

Kristine Stahl #03

Leon Altmann #03

Carsten Bürger #03

Christian Claas #03

Frank Alexander Engel #03

Johannes Frisch #03

Christian Georg Fuchs #03

Floriaan Ganzevoort #03

Fabian Gold #03

Andreas Groß #03

Udo Hemmann #03

Köhler&Scheibe #03

Peter Lutz #03

Florian Schmigalle #03

Frank Soehnle #03

Nis Søgaard #03

Strijbos & Van Rijswijk #03

Matthias Thieme #03

Martin Vogel #03

Mila van Daag #04

Mila van Daag studierte an der Bauhaus-Universität Weimar und der Akademie Minerva im niederländischen Groningen Produktdesign, Architektur und Theater. Seit 2006 entwickelt sie projektbezogen Ausstattungen für Film und Theater. Nach drei Jahren als Ausstattungsassistentin am Stadttheater Gießen, wo sie auch zahlreiche Ausstattungen übernahm, ist sie seit der Spielzeit 2012/13 Ausstattungsassistentin am Theater Erfurt. Eigene Arbeiten waren hier u. a. die Bühnenbilder für "Der Ring des Nibelungen (an einem Abend)" und "Des Kaisers neue Kleider" sowie das Bühnen- und Kostümbild für "Die Krönung der Poppea", "Die Omama im Apfelbaum" und "Kiss me, Kate". Am Theater Waidspeicher gestaltete sie die Kostüme für "Die Glasmenagerie", "Mein ziemlich seltsamer Freund Walter", "Die Liebe der kleinen Mouche", "Die Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn" und für die Koproduktion mit dem Theater Erfurt "Die Heimkehr des Odysseus". In der Spielzeit 2019/20 übernimmt sie die Kostümgestaltung für "Animalisten".

Annette Gleichmann #04

Annette Gleichmann ist geboren und aufgewachsen in Erfurt. Nach der Schule absolvierte sie eine Ausbildung als stomatologische Assistentin. Sie studierte Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" Berlin. Nach dem Studium arbeitete sie beim Fernsehen der DDR und an verschiedenen Theatern, u. a. war sie Ensemblemitglied am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin, am freien Theater "Medea Ost" und beim freien Theater "Medea West". Von 1992 bis 1996 war sie als Schauspielerin am Burgtheater Wien, danach u. a. am Jungen Staatstheater Berlin (Theater an der Parkaue), am Volkstheater Rostock und am Stadttheater Dessau. Seit 2000 ist sie freischaffend, u. a. als Dozentin an der Berliner Schule für Schauspiel und an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch", Abt. Puppenspielkunst. Seit 2005 ist sie auch als Autorin und Regisseurin tätig. Sie inszenierte u. a. am Deutsch-Sorbischen Volkstheater Bautzen, am Theater des Lachens Frankfurt/Oder, am Theater Konstanz, am Theater Plauen-Zwickau und am Stadttheater Fürth. Von 2014 bis 2016 war sie Direktorin des Puppentheaters am Theater Plauen-Zwickau. "Prinz Bummelletzter" war in der Spielzeit 2017/18 ihre erste Regiearbeit am Theater Waidspeicher. In der Spielzeit 2019/20 übernimmt sie die Regie für "Kasper Mütze: Wie man einen Riesen foppt".

Bärbel Haage #04

Bärbel Haage wurde 1975 in Erfurt geboren. Die bildende Künstlerin, Illustratorin, Theater- und Filmemacherin studierte von 1994 bis 1997 an der traditionsreichen Prager Kunsthochschule Bühnenbild für Puppentheater. 

Sie war seither an einer Vielzahl von Schauspiel- und Puppentheaterproduktionen als Bühnen- und Puppenbildnerin beteiligt. Von 2002 bis 2005 war sie Ausstattungsleiterin des Dresdner Puppentheaters. In den letzten Jahren realisierte sie vier deutsch-tschechische Animationsfilmprojekte und arbeitete mehrfach mit dem tschechischen Forman-Theater. Die gemeinsamen Produktionen wurden mehrfach mit den höchsten tschechischen Theaterpreisen ausgezeichnet. 

Am Theater Waidspeicher gestaltete sie Puppen, Bühne und Kostüme für die Kinderinszenierungen „Das Orakel oder Der Bär, der Pfau und das Geheimnis des alten Hasen“ und „Rumpelstilzchen”.

Ira Hausmann #04

Gisa Kuhn #04

Ulrike Langenbein #04

Ulrike Langenbein, Jahrgang 1981, ist freischaffende Darstellerin und Puppenbauerin mit Wohnsitz in Berlin. Erste Theaterarbeiten übernahm sie am Thalia Theater Hamburg und am Schauspielhaus Hamburg. Von 2004 bis 2007 absolvierte sie eine Ausbildung zur Theaterplastikerin an der Bayerischen Staatsoper München, anschließend studierte sie Puppenspielkunst an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch” Berlin. Unter der Kompanie HANDMAIDS war sie zu Gast auf internationalen Festivals. Als Spielerin war sie u.a. engagiert am Staatsschauspiel Dresden, am Theater Baden Baden und am Theater Halle. Als Puppenbauerin ist sie tätig für das Staatsschauspiel Dresden, die Oper Halle, das Theater Junge Generation Dresden, das Puppentheater Halle und das Maxim Gorki Theater Berlin. Die Gestaltung der Puppen für „Die Heimkehr des Odysseus“ in der Spielzeit 2015/16 war die erste Zusammenarbeit mit dem Theater Waidspeicher. In der Spielzeit 2017/18 baute sie die Titelfigur für die Inszenierung „Die Liebe der kleinen Mouche”.

Ulrike Quade #04

Ulrike Quade ist eine der herausragenden visuellen Theatermacherinnen der Niederlande. In der Kombination von Puppentheater, Tanz, Schauspiel, Musik und Szenografie hat sie eine ganz eigene Theaterhandschrift entwickelt.

Ulrike Quade ist in Deutschland geboren und aufgewachsen. Seit über 20 Jahren lebt sie in den Niederlanden. Dort studierte sie Schauspiel und Szenografie an der Utrecht School of the Arts. Nachhaltig beeinflusst wurde sie durch einen Studienaufenthalt in Japan beim renommierten Puppenspielkünstler Hoichi Okamoto. Ulrike Quade ist die erste niederländische Regisseurin, die 2004 mit einem Stipendium für das Directors Lab des New Yorker Lincoln Center ausgezeichnet wurde. Im Jahr 2009 gründete sie die Ulrike Quade Company, die in Amsterdam beheimatet ist und mit Theatern und Künstlern in verschiedenen Ländern zusammen arbeitet. 

Mit ihren Theaterarbeiten feierte Ulrike Quade weltweite Erfolge, sie gastierte auf internationalen Festivals und spielte in Europa, in den USA, in China und Taiwan.

Ihre letzten Arbeiten waren „Madama Butterfly“ am Opernhaus De Munt in Brüssel, „Coco Chanel“ in Zusammenarbeit mit der Jo Strømgren Kompani in Norwegen sowie „Mahler und Kokoschka“ in Koproduktion mit dem Bellevue Lunchtheater in den Niederlanden. „Die Liebe der kleinen Mouche“ ist ihre erste Zusammenarbeit mit dem Erfurter Theater Waidspeicher.

In der Spielzeit 2018/19 übernahm sie die Regie für die Koproduktion des Theaters Waidspeicher mit dem Theater Erfurt, dem Tanztheater Erfurt e.V. (D) und der Ulrike Quade Company (NL) „The Fairy Queen - Ein Sommernachtstraum”.

Kerstin Schmidt #04

Kerstin Schmidt wurde 1960 in Halle/Saale geboren. Von 1978 bis 1980 absolvierte sie eine Ausbildung zur Herrenmaßschneiderin. Von 1980 bis 1983 folgte ein Studium zur Diplommodegestalterin. Dem schloss sich von 1983 bis 1989 ein Direkt-/ Abendstudium an der Kunsthochschule Berlin/Weißensee an. Seit 1990 ist sie freiberufliche Ausstatterin für Schauspiel-, Opern- und Figurentheaterinszenierungen. Seit 2010 betreibt sie zusammen mit Frank Alexander Engel die "Engel-Schmidt Produktion". Mit Frank Alexander Engel stattete sie die Inszenierungen "Metamorphosen", "Menschen im Hotel" "Die sieben Raben", "Amadeus", "Das kalte Herz", "König Lear", "Das Hölzerne Pferd", "Spieglein, Spieglein an der Wand" und "Der Meister und Margarita" aus.

Janna Skroblin #04

Janna Skroblin wurde 1974 in Rostock geboren. Von 1993 bis 2001 studierte sie Bühnen- und Kostümbild an der Hochschule der Bildenden Künste Dresden, am Dartington College of Art (UK) und an der Kunsthochschule Berlin Weißensee. Seit 2001 ist sie freischaffend im Bereich Bühnen- und Kostümbild, Puppenbau, Museum- und Eventgestaltung, Holzskulptur und anderes mehr. Sie arbeitete für verschiedene deutsche Theater, u. a. Maxim Gorki Theater Berlin, Admiralspalast Berlin, Wuhlheide und Waldbühne Berlin, Staatsschauspiel Leipzig, Staatstheater Hannover, Staatsschauspiel Dresden, Theater Konstanz. Sie arbeitete mit Regisseuren wie Rainald Grebe, René Marik, Annette Gleichmann, Tilla Kratochwil und Britta Geister. Für das Theater Waidspeicher übernimmt sie zusammen mit Ira Hausmann in der Spielzeit 2019/20 die Ausstattung für "Kasper Mütze: Wie man einen Riesen foppt".

Kristine Stahl #04

Kristine Stahl wurde 1967 in Schwerin geboren. Von 1986 bis 1990 studierte sie an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch", Berlin, Abt. Puppenspielkunst. Es folgten Engagements in Erfurt, Halle und Naumburg. Neben ihrer Tätigkeit als Puppen- und Schauspielerin arbeitete sie als Regisseurin und Ausstatterin für verschiedene deutsche Puppentheater, u. a. in Karlsruhe, Magdeburg, Naumburg, Chemnitz, Bautzen, Erfurt und Leipzig.

Von 2009 bis 2017 war Kristine Stahl am Theater Waidspeicher als Puppen- und Schauspielerin engagiert. Am Theater Waidspeicher inszenierte sie unter anderem "Tintenherz", "Leon Pirat" und "Das Orakel oder Der Bär, der Pfau und das Geheimnis des alten Hasen". In der Spielzeit 2019/20 übernimmt sie die Regie und die Gesamtausstattung für die Kinderinszenierung "Abends zieht der Mond die Strümpfe aus".

 

Als Gast ist sie in der Spielzeit 2019/20 zu sehen in:

Das kalte Herz

Die sieben Raben

Leon Altmann #04

Carsten Bürger #04

Carsten Bürger, Jahrgang 1972, studierte als gelernter Holzbildhauer an der Burg Giebichenstein Halle/Saale Spiel- und Lernmitteldesign. Neben anderen künstlerischen Arbeitsfeldern arbeitet der Dresdner seit 2002 als Ausstatter und Puppenbauer mit verschiedenen Theatern zusammen. So entstanden an der Kleinen Bühne Naumburg „Pinguine können keinen Käsekuchen backen“, am Sorbischen Volkstheater Bautzen „König und Königin Drosselbart“, am Theater der Jungen Welt Leipzig „Kleine Meerjungfrau“ und „Weihnachten bei Tiger und Bär“, am Theater der Jungen Generation Dresden „Die Schwarze Mühle“, am Dresdner Projekttheater „Nur ein Tag“. Seine erste Arbeit für das Theater Waidspeicher war die Ausstattung und die Gestaltung der Puppen für „Leon Pirat“. In der Spielzeit 2016/17 baute er die Puppen für „Ritter Tristan und Prinzessin Isolde“. 

Christian Claas #04

Christian Claas wurde 1978 in Dortmund geboren. Er studierte an der Ruhr-Universität Bochum sowie der Universität Wien Musikwissenschaft, Theaterwissenschaft und Sozialpsychologie. Nach Engagements am Theater Meiningen und den Bayreuther Festspielen arbeitet er seit 2015 freischaffend als Theaterkomponist und Regisseur für Schauspiel und Puppentheater.

Bereits seit 1998 komponiert er Musik für Theater. Seine Musik war und ist an Theatern in Meiningen, Berlin, Dortmund, New York, Zwickau, Plauen, Chemnitz, Leipzig und Frankfurt/Oder zu hören.

Claas’ Inszenierungen zeichnen sich durch umfassenden Musikgebrauch aus. So hat er 2016 im Rahmen einer Koproduktion des Weiten Theaters Berlin mit dem Theater des Lachens Frankfurt/Oder eine Stückentwicklung zum Thema Geräusch, Klang und Musik unter dem Titel "Auf dem Mond gibt’s keine Töne" geleitet. Am Theater der Jungen Welt in Leipzig gestaltete er 2017 mit "Die süßesten Früchte" ein Puppenmusical für eine Spielerin. Auch in seiner Inszenierung "Aladin und die Wunderlampe" im Jahr 2017 am Figurentheater Chemnitz ließ er die Puppen und Spieler singen. Die Musik zu seinen Inszenierungen "Peter Pan" (2014) und "Der Zauberer von OZ" (2016) am Meininger Theater ist auf CD veröffentlicht worden.

Für das Theater Waidspeicher übernahm er in der Spielzeit 2018/19 die Komposition von Musik und Sound für "Der Meister und Margarita".

Frank Alexander Engel #04

Frank Alexander Engel wurde 1965 in Pasewalk geboren. Von 1990 bis 1994 studierte er an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin, Abteilung Puppenspielkunst. Danach führten ihn Engagements als Spieler an die Staatsoper Berlin und an das Südthüringische Staatstheater Meiningen sowie als Regisseur, Ausstatter und Spieler an das Theater Junge Generation Dresden. Seit 1998 verantwortet er eigene Inszenierungen und Ausstattungen für Figurentheater und Oper. Von 2003 bis 2011 war er als Regisseur, Ausstatter und Spieler am Puppentheater der Stadt Magdeburg engagiert. Seit 2010 betreibt er zusammen mit Kerstin Schmidt die „Engel-Schmidt Produktion”. Am Theater Waidspeicher inszenierte Frank Alexander Engel u.a. „Metamorphosen”, „Menschen im Hotel”, „Die sieben Raben”, „Amadeus”, „Das kalte Herz“, ”König Lear“, „Das Hölzerne Pferd“, „Spieglein, Spieglein an der Wand” und „Der Meister und Margarita”.

Johannes Frisch #04

Der improvisierende Musiker, Kontrabassist und Komponist Johannes Frisch lebt in Karlsruhe. Seit Jahrzehnten gibt er als Improvisator, Bandmitglied und Theatermusiker Konzerte, spielt auf Festivals und arbeitet mit Kolleg*innen in ganz Europa und Übersee zusammen. Er arbeitet als Komponist für spartenübergreifende Projekte, macht Musik für Tanz, Stummfilm, Theater, insbesondere Figurentheater. Seit 1990 arbeitet er regelmäßig mit Frank Soehnle und dem figurentheater wilde&vogel zusammen. Zahlreiche Arbeiten mit rat'n'X entstanden für das Figurentheater Tübingen, er schrieb Theatermusik unter anderem für das Theaterhaus Mannheim, das Badische Staatstheater und das Nationaltheater Mannheim. Aktuelle Bandprojekte sind das Kammerflimmer Kollektief, The Schwarzenbach mit Dietmar Dath, das Trio Moscow by Heart mit dem aus Russland stammenden Amerikaner Misha Feigin und die Zusammenarbeit mit Ralf Wehowsky. Er veröffentlichte bisher rund drei Dutzend Vinyl-LPs, CDs und Hörspielmusiken. 

Im Theater Waidspeicher übernimmt er in der Spielzeit 2019/20 die musikalische Einstudierung für "Animalisten".

Christian Georg Fuchs #04

Christian Georg Fuchs wurde 1972 in Düsseldorf geboren. Er studierte Musiktheater-Regie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Dort war er Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. Es folgten zahlreiche Inszenierungen im Musiktheater, Schauspiel und Figurentheater u. a. in Hamburg, Weimar, Leipzig, Naumburg, Erfurt, Magdeburg, Neuss, Bautzen, Dessau und Chemnitz.

Von 2011 bis 2014 arbeitete Christian Georg Fuchs als Dramaturg und Pressedramaturg am Theater Waidspeicher Erfurt. 

Von 2014 bis 2016 arbeitete er als freiberuflicher Regisseur an verschiedenen Theatern, u. a. in Erfurt, Bautzen, Leipzig. Von 2016 bis 2018 war er Leiter des Kinder- und Jugendtheaters am Theater Nordhausen. Am Theater Waidspeicher inszenierte er seitdem "Die unendliche Geschichte", "Göttliche Komödie", "Ritter Tristan und Prinzessin Isolde", "Paulas Reisen" und in Koproduktion mit dem Theater Erfurt die Oper "Die Heimkehr des Odysseus". In der Spielzeit 2019/20 übernimmt er die Regie für "Atlas der abgelegenen Inseln".

Floriaan Ganzevoort #04

Floriaan Ganzevoort ist Lichtdesigner für Theater, Musik, Tanz in allen Darstellungsformen. Er studierte Theater an der University of Amsterdam. Schwerpunkt seiner Ausbildung und Arbeit ist das Licht als dramaturgisches Mittel.

Während des Studiums arbeitete er als technischer Koordinator für die Choreografen Emio Greco und Pieter Scholten.

Als Lichtdesigner arbeitete er zusammen mit der Dutch National Opera & Ballet, der Dutch National Touring Opera, der Ulrike Quade Company, dem Jüdischen Museum Berlin, dem Stedelijk Museum Amsterdam, der Shobana Jeyasingh Dance Company, dem Teatro Regio Parma, mit Michel van der Aa und Svarovski.

Floriaan Ganzevoort gewann 2015 den „Wijnberg“ Szenografiepreis des Niederländischen Theaterinstituts für das Lichtdesign für „The Tempest“ von De Toneelmakerij zusammen mit Rieks Swarte, Jacqueline van Eeden und Carly Everaert.

Für die Koproduktion des Theaters Waidspeicher (D) mit der Ulrike Quade Company (NL) „Die Liebe der kleinen Mouche (Love of Seven Dolls)” übernahm Floriaan Bühnenbild und Lichtdesign.

Fabian Gold #04

Fabian Gold wurde in München geboren. Erste Praktika im Bereich Bühnen- und Kostümbild absolvierte er am Berliner Ensemble und am Deutschen Theater in Berlin. Er studierte Bühnen- und Kostümbild an der Hochschule für Bildende Künste Dresden und arbeitete als Assistent für Bühnen- und Kostümbild am Staatsschauspiel Dresden. Von April 2007 bis Dezember 2009 war er Ausstattungsleiter am Gerhart-Hauptmann-Theater Zittau, von April 2014 bis Juli 2016 Ausstattungsleiter am Theater der Jungen Welt Leipzig. Seit 2003 realisierte er bislang über 40 eigenständige Arbeiten als Bühnen- und Kostümbildner. Seit 2016 absolviert er ein Studium der Kunsttherapie an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee/ Kolleg für Weiterbildung und Forschung. In der Spielzeit 2018/19 gestaltete er am Theater Waidspeicher das Bühnenbild und die Kostüme für "Paulas Reisen".

Andreas Groß #04

Andreas Groß, geboren 1971 in Weißenfels, macht seit frühester Kindheit Musik. Im Alter von sieben Jahren erhielt er den ersten Klavierunterricht. Nach der Schule erweiterte er seine musikalischen Fähigkeiten im Selbststudium bei verschiedenen renommierten Lehrern. Seit 1992 ist er in Kabaretts, Theatern und in verschiedenen Bands als Pianist, Komponist und Studiomusiker tätig.

Für das Theater Waidspeicher komponierte er in der Spielzeit 2013/2014 die Musik zu „Wie Kater Zorbas der kleinen Möwe das Fliegen beibrachte“ und in der Spielzeit 2018/2019 die Musik zu „Paulas Reisen“.

Udo Hemmann #04

Udo Hemmann wurde 1968 in Weimar geboren. Von 1991 bis 1995 studierte er Bassgitarre an der Hochschule für Musik „Franz Liszt” in Weimar. Er arbeitet in verschiedenen Bands. Seit 1990 wirkte er in zahlreichen Theaterproduktionen, u.a. in Weimar, Erfurt, Jena, Meiningen, Suhl, Baden-Baden, als Komponist, Sänger, Instrumentalist, Arrangeur und musikalischer Leiter mit. Udo Hemmann komponierte am Theater Waidspeicher die Musik u.a. für die Inszenierungen „Leon Pirat” und „Das Märchen von Trollkind und Königskind“. In der Spielzeit 2017/18 gestaltete er Arrangements und Musik für „Rumpelstilzchen”.

Köhler&Scheibe #04

Peter Lutz #04

Florian Schmigalle #04

Florian Schmigalle wurde 1979 in Weimar geboren. Nach der Schule absolvierte er eine Ausbildung zum Möbeltischler. Von 2001 bis 2002 war er als Praktikant bei Udo Schneeweiß und Katrin Sellin im Atelier des Theaters Waidspeicher. Danach studierte er von 2002 bis 2006 Design im Fachbereich Holzgestaltung an der Fachhochschule für angewandte Kunst in Schneeberg/Erzgebirge. Seit 2007 ist er selbständig mit eigener Werkstatt als freiberuflicher Holz- und Objektgestalter, er baut Spielobjekte und abstrakte Figuren, leitet Kreativkurse für Erwachsene und arbeitet mit Kindern und Jugendlichen an Schulen und kulturellen Einrichtungen. 2013 baute er zusammen mit Kathrin Sellin und Udo Schneeweiß Figuren für das Stück “Der kleine Hobbit” für das Puppentheater Meinigen. Am Theater Waidspeicher gestaltete er zusammen mit Kathrin Sellin die Holzmarionetten für Tennessee Williams' “ Die Glasmenagerie“ und zusammen mit Ulrike Langenbein die Puppen für „Die Heimkehr des Odysseus“.

In der Spielzeit 2017/18 gestaltete er die Handpuppen für die Inszenierung „Die Liebe der kleinen Mouche”.

Frank Soehnle #04

Frank Soehnle ist einer der national und international renommiertesten deutschen Figurenspieler und Regisseure. Er absolvierte von 1983 bis 1987 den Studiengang Figurentheater an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart, leitete 1987 bis 1990 das Karlsruher Figurentheater und gründete 1991 das freie Tourneetheater "figuren theater tübingen". Mit Solo- und Ensembleproduktionen gastiert er seither weltweit.

Seine europaweiten Regiearbeiten erforschen das Verhältnis von Spieler und Puppe und setzen visuelle Akzente in modernes und klassisches Textmaterial. 

Die von Frank Soehnle gebauten Puppen sind häufig geschlechtliche, menschlich-animalische oder mythologische Zwitterwesen, er bevorzugt in offener Spielweise geführte Marionetten, jedoch reicht das Spektrum bis zu Objekten, die sich in Figuren verwandeln. Frank Soehnle ist außerdem als Dozent an diversen Hochschulen tätig (Stuttgart, Berlin, Charleville-Mézières, Jerusalem, Tours).

In der Spielzeit 2019/20 ist er verantwortlich für Regie und Bühne für die Inszenierung "Animalisten".

Nis Søgaard #04

Strijbos & Van Rijswijk #04

Die niederländischen Komponisten Jeroen Strijbos & Rob van Rijswijk studierten an der Hochschule der Künste in Utrecht Musik mit den Schwerpunkten elektronische Komposition, computergestützte Komposition und angewandte Komposition. Weitere Studien führten sie an die Høgskolen i Telemark in Rauland (Norwegen) sowie an das NoTAM-Studio in Oslo, wo sie zahlreiche elektronische Kompositionen erarbeiteten. Ihre Arbeit umfasst neben Klanginstallationen, die weltweit auf Kunstfestivals u. a. in Shanghai, London, Glasgow, New York, San Francisco, Los Angeles, Bern, Istanbul, Paris und Montreal präsentiert wurden, auch die Komposition von Musik für Theater und Bühnentanz. Zu Strijbos & van Rijswijks fortwährender Erkundung der Verbindung von Klang und Raum gehört die Entwicklung der Handy-App «Walk With Me», die u.a. beim Norfolk and Norwich Festival in Norwich sowie beim Festival Sonica Glasgow zum Einsatz kam. 

Für die Koproduktion des Theaters Waidspeicher mit der Ulrike Quade Company „Die Liebe der kleinen Mouche“ haben Strijbos & Van Rijswijk Musik und Sound komponiert.

Matthias Thieme #04

Matthias Thieme wurde 1976 in Erfurt geboren, er studierte Theaterwissenschaft an der Universität Leipzig und Schauspielregie an der HfS "Ernst Busch" Berlin.

Seine ersten Theatererfahrungen sammelte er am Erfurter Kinder- und Jugendtheater "Die Schotte e.V", dem er nach wie vor als Gastregisseur verbunden ist. Zuletzt inszenierte er dort "Lysistrate" (2016), "Tschick" (2017) und "Der Besuch der alten Dame" (2018). Seine Inszenierung "Romeo und Julia" wurde 2011 mit dem Deutschen Amateurtheaterpreis Amarena ausgezeichnet. Außerdem arbeitete er als Regisseur u. a. am Theater Plauen-Zwickau, am neuen theater halle, am Figurentheater Chemnitz, am Theater Stralsund/Greifswald sowie in Stendal, Zittau, Esslingen, Magdeburg, Rostock, Cottbus und Leipzig. Die Mehrzahl seiner Inszenierungen richtet sich an ein jugendliches Publikum.

Von 2010 bis 2013 war er Leitender Schauspielregisseur und Puppentheaterdirektor am Theater Plauen-Zwickau.

Die Inszenierung von Hermann Melvilles "Moby Dick" in der Spielzeit 2008/09 war seine erste Zusammenarbeit als Regisseur mit dem Theater Waidspeicher. Außerdem inszenierte er hier "Mein ziemlich seltsamer Freund Walter", "Die Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn" und "Die Reise zum Mittelpunkt des Waldes".

In der Spielzeit 2019/20 übernimmt er die Regie für "Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat".

Martin Vogel #04

Martin Vogel wurde 1968 in Werdau geboren. Nach dem Abitur und der Arbeit in einer Fabrik studierte er Puppenspielkunst an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" Berlin. Während des Studiums erhielt er ein Engagement als Schauspieler am Hebbel-Theater Berlin für die Robert-Wilson-Inszenierung "Doctor Faustus Lights the Lights". Von 1994 bis 2004 war er als Puppenspieler am Städtischen Theater Chemnitz engagiert, dort wirkte er auch als Schauspieler/ Sänger in Musicalproduktionen des Opernhauses mit. Von 2004 bis 2019 war er Ensemblemitglied des Theaters Waidspeicher. Hier stand er in 53 Inszenierungen auf der Bühne. Seit Beginn der Spielzeit 2019/20 ist Martin Vogel freiberuflich als Puppenspieler, Schauspieler und Regisseur tätig.

 

Am Theater Waidspeicher ist er als Gast zu sehen in:

Die Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn

Die sieben Raben

Der Meister und Margarita