Orakel #01

Das Orakel oder Der Bär, der Pfau

und das Geheimnis des alten Hasen

Drei dicke Freunde #01

Drei dicke Freunde

Leon Pirat #01

Leon Pirat

Ritter Tristan und Prinzessin Isolde #01

Ritter Tristan und Prinzessin Isolde

Das Märchen von Trollkind und Königskind #01

Das Märchen von Trollkind und Königskind

Die sieben Raben #01

Die sieben Raben

Alles heiße Luft #01

Alles heiße Luft

Als mein Vater ein Busch wurde #01

Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor

Mein ziemlich seltsamer Freund Walter #01

Mein ziemlich seltsamer Freund Walter

Amadeus #01

Amadeus

Das kalte Herz #01

Das kalte Herz

Die Glasmenagerie #01

Die Glasmenagerie

König Lear #01

König Lear

Orakel #02


von Chantal Schreiber | Uraufführung | ab 3 Jahre

Regie: Kristine Stahl | Bühne, Kostüme, Puppen: Bärbel Haage | Komposition, Sound: Andres Böhmer

Es spielen: Kathrin Blüchert, Heinrich Bennke, Martin Vogel

Dauer: 45 Minuten

Drei dicke Freunde #02

 

von Chris Wormell • Puppentheater ab 3 Jahre

Regie: Christian Georg Fuchs • Ausstattung: Kathrin Sellin • Musik: Fritz Bauer

Es spielt: Paul Günther

Dauer: 30 Minuten

Leon Pirat #02

 

von Christine Nöstlinger | Puppentheater ab 4 Jahre

Regie: Kristine Stahl | Ausstattung: Carsten Bürger

Musik und Sound: Udo Hemmann

Es spielen: Kathrin Blüchert, Paul Günther

Dauer: 55 Minuten

Ritter Tristan und Prinzessin Isolde #02


Puppentheater mit Musik von Richard Wagner ab 5 Jahre

Regie: Christian Georg Fuchs

Bühne, Kostüme: Christian Georg Fuchs | Puppen: Carsten Bürger 

Es spielen: Karoline Vogel, Heinrich Bennke 

Premiere: Samstag, 27. August 2016, um 15 Uhr

Das Märchen von Trollkind und Königskind #02

 

nach einem nordischen Märchen von Helena Nyblom | ab 5 Jahre

Regie: Kristine Stahl | Bühne, Kostüme und Puppen: Kathrin Sellin

Musik und Sound: Udo Hemmann

Es spielen: Karoline Vogel, Paul Günther, Martin Vogel

Dauer: 1 Stunde 5 Minuten

Die sieben Raben #02

 

nach dem Märchen der Brüder Grimm | Puppentheater ab 5 Jahre

Regie: Frank Alexander Engel | Ausstattung: Kerstin Schmidt und Frank Alexander Engel

Es spielen: Kathrin Blüchert, Kristine Stahl, Heinrich Bennke, Martin Vogel

Dauer: 55 Minuten

Alles heiße Luft #02


von Eva Schmidtchen • Uraufführung | ab 6 Jahre

Regie: Eva Schmidtchen

Bühne und Puppen: Eva Schmidtchen und Kathrin Sellin

Kostüme: Kathrin Sellin

Musik: Axel D. Wolf

Es spielen: Paul Günther, Tomas Mielentz

Premiere: Samstag, 10. Juni 2017, um 15:00 Uhr

Als mein Vater ein Busch wurde #02

 

von Joke van Leeuwen | Deutsch von Hanni Ehlers | ab 8 Jahre

Regie und Spielfassung: Susanne Koschig

Ausstattung: Kathrin Sellin

Es spielt: Kathrin Blüchert

Dauer: 60 Minuten

Mein ziemlich seltsamer Freund Walter #02


von Sibylle Berg | ab 9 Jahre

Regie und Bühne: Matthias Thieme

Kostüme: Mila van Daag | Puppen: Kathrin Sellin

Es spielen: Kathrin Blüchert, Kristine Stahl, Karoline Vogel, Paul Günther, Tomas Mielenz, Martin Vogel

Dauer: 1 Stunde 20 Minuten

Amadeus #02

 

von Peter Shaffer | Deutsch von Nina Adler | Puppentheater ab 13 Jahre

Premiere: Freitag, 18. September 2015

Regie: Frank Alexander Engel

Bühne, Puppen, Kostüme: Kerstin Schmidt und Frank Alexander Engel

Es spielen: Kathrin Blüchert, Heinrich Bennke und Tomas Mielentz

Dauer: 1 Stunde 30 Minuten

Das kalte Herz #02

 

von Wilhelm Hauff | ab 10 Jahre

Regie: Frank Alexander Engel

Puppen, Bühne: Kerstin Schmidt und Frank Alexander Engel

Musik und Sound: Nis Sogaard

Es spielen: Kathrin Blüchert, Kristine Stahl, Heinrich Bennke,

Paul Günther, Tomas Mielentz

Dauer: 1 Stunde 20 Minuten

Die Glasmenagerie #02

 

von Tennessee Williams | Puppentheater ab 14 Jahre

Regie: Eric Bass | Puppen und Bühne: Kathrin Sellin

Kostüme: Mila van Daag

Es spielen: Kristine Stahl, Karoline Vogel, Heinrich Bennke, Martin Vogel

Dauer: 1 Stunde 30 Minuten

König Lear #02


von William Shakespeare | ab 16 Jahre

Regie: Frank Alexander Engel

Ausstattung: Kerstin Schmidt und Frank Alexander Engel

Es spielen: Kathrin Blüchert, Kristine Stahl, Karoline Vogel, Heinrich Bennke, Tomas Mielentz, Martin Vogel

Premiere: Freitag, 7. April 2017, um 19:30 Uhr 

Orakel #03

Drei dicke Freunde #03

Leon Pirat #03

Ritter Tristan und Prinzessin Isolde #03

 

Das Märchen von Trollkind und Königskind #03

 

Die sieben Raben #03

 

Alles heiße Luft #03

Als mein Vater ein Busch wurde #03

 

Mein ziemlich seltsamer Freund Walter #03

 

Amadeus #03

 

Das kalte Herz #03

 

Die Glasmenagerie #03

 

König Lear #03

 

Orakel #04

Kann einer, der so ganz anders ist, ein Freund sein?

„Sowas von tollpatschig, dieser Bär! Und wie der schmatzt beim Essen! Igitt!!!“, denkt der Pfau.

„Komischer Vogel, aber echt! Gar nicht lustig mit dem!“, brummt der Bär.

Doch den komischen Vogel wird der Bär so schnell nicht wieder los, schließlich haben die beiden denselben Weg, weil sie beide dasselbe suchen: einen besten Freund! Nur, wie findet man den?

Ein Orakel kann ihnen dabei helfen, hat die alte Eule im Baum gesagt. Aber was ist überhaupt ein O-R-A-K-E-L? Und was ist eigentlich ein richtiger Freund?

Drei dicke Freunde #04

Ein großer Tag für die kleine Eisenbahn

 

Eines Morgens spürt der Lokführer in den großen Zehen ein Kribbeln. Da weiß er: Heute kommt etwas Großes auf mich zu. Und so kommt es auch. Frau Walross, Herr Bär und Frau Elefant quetschen sich in seinen kleinen Zug: Großeinkauf in der Stadt!

 

Das Theaterstück zeichnet sich dadurch aus, dass eine echte LGB-Zahnradbahn die drei Puppen transportiert. Während die Geschichte von den drei Freunden den Kindern und Erwachsenen erzählt wird, fährt die Lok die Hauptdarsteller um das Publikum herum. Dank einer Klappbrücke sind die Theaterzuschauer mitten im Geschehen.

 

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Leon Pirat #04

Ein Vater und sein Sohn finden einen unerwarteten Schatz

 

Glücklich ist, wer Pirat ist! Glücklich ist, wer einen Piraten zum Vater hat und später selbst mal Kapitän werden soll! Oder doch nicht? Leon ist Sohn eines Piraten und gerne auf dem Schiff. Die Aufgaben hier sind klar verteilt: Der Dicke kocht, der Lange putzt und der Kapitän hält Ausschau. Und Leon selbst soll lernen, wie man Kapitän wird. Aber Leon möchte nicht Kapitän werden, sondern lieber kochen. Sein Lieblingsort ist die Kombüse, wo er dem Dicken über die Schulter schaut. Als dann eines Tages erst der Koch und nach und nach die ganze Mannschaft über Bord gehen, hat Leon die einmalige Chance zu zeigen, was er kann.

 

Die Inszenierung wurde im Rahmen einer Projektförderung unterstützt durch die Sparkassenstiftung Erfurt.

Ritter Tristan und Prinzessin Isolde #04

Richard Wagners Oper für Kinder

Berühmt wurde die mittelalterliche Verserzählung „Tristan und Isolde“ durch die Oper von Richard Wagner. In unserer Inszenierung erzählen wir sie für Kinder als Geschichte einer Freundschaft.

Der Junge Tristan begegnet einem besonderen Mädchen, gemeinsam erschaffen sie eine eigene Welt der Träume. Die Musik aus der Oper erklingt. Und wer diese Musik hört und diese Geschichte sieht, der versteht vielleicht: es ist wichtig, dass du liebst, es ist gut, dass du träumst.

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Das Märchen von Trollkind und Königskind #04

Eine Geschichte von vertauschten Kindern

 

In den Wäldern des Nordens sind sie zu Hause: die Trolle. Diese geheimnisvollen Märchenwesen mit zotteligen Haaren, dicken Nasen und großen Ohren stehlen gern kleine Kinder und legen an deren Stelle ihre eigenen ins Bettchen. So geschieht es auch in einem Königreich. Die zarte Prinzessin wird von Trollen entführt und an ihrer statt wird ein wildes Trollmädchen in die königliche Wiege gelegt. Beide wachsen in einer Welt auf, in die sie nicht zu passen scheinen und die sie gehörig durcheinander bringen.

Die sieben Raben #04

Die große Reise der kleinen Schwester

 

Nach sieben Jungen endlich ein Mädchen! Weil es so klein und schwach ist, schickt der besorgte Vater seine Söhne einen Krug Taufwasser holen. Doch der Krug fällt in den Brunnen und die Jungs trauen sich nicht nach Hause zurück. Der ungeduldige Vater ruft im Ärger: „Ich wollte, dass die Jungen alle zu Raben würden.“ Daraufhin verwandeln sich seine Söhne in schwarze Vögel und fliegen davon. Als die kleine Schwester groß genug ist, macht sie sich auf den Weg, die Brüder zu suchen. Aus einem Glasberg am Ende der Welt bringt sie die Brüder schließlich ins elterliche Haus zurück.

 

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Alles heiße Luft #04

Der Traum vom Fliegen – eine wahre Geschichte!

„Wir fliegen! Jetzt guckt doch mal, wir fliegen!“

„Das ist doch nun wirklich nichts Besonderes, Madame. Das können Sie auch ohne dieses Gerät. Wenn ich mich nicht irre, gockgockgock, verfügen Sie über ein sehr hübsches Paar Flügel…“

„Sie haben gut reden, Monsieur - nichts Besonderes! Sie und Madame Canard können sich retten, wenn das hier schiefgeht. Aber ich, was mache ich - ein Schaf hat nun mal keine Flügel. Es steht normalerweise mit seinen vier wohlgeformten Beinen fest auf der Erde, mäh.“

Wenn ein Hahn, eine Ente und ein zitterndes Schaf in einem Heißluftballon unterwegs sind, kann es sich nur um die wahre Geschichte der Brüder Montgolfier handeln, die im September 1783 in Paris passierte.

Als mein Vater ein Busch wurde #04

Die lange Reise eines mutigen Mädchens auf der Flucht vor dem Krieg

 

„Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor, wohnten wir woanders. Dort konnten alle ohne Mühe meinen Namen, in dem vier Ks vorkommen, aussprechen. Wo ich jetzt wohne, können die Leute das nicht. Deshalb sage ich jetzt erst mal, dass ich Toda heiße.“ So beginnt die Geschichte, die die inzwischen erwachsene Toda dem Publikum erzählt.

Bis der Krieg in ihrem Land ausbricht, lebt die kleine Toda glücklich zusammen mit ihrem Vater, der eine eigene Bäckerei hat. Doch dann muss er fort, um die einen gegen die anderen zu verteidigen. Er muss lernen, wie man ein Busch wird, um sich zu tarnen. Kurzfristig passt die Großmutter auf das Mädchen auf, doch als es Zuhause zu gefährlich wird, soll Toda über die Grenze ins Nachbarland zu ihrer Mutter. Auf dem abenteuerlichen Weg dorthin trifft Toda auf verschiedene Menschen: einen geldgierigen Schlepper, eine überforderte Erzieherin, Kinder, die ihr Spielzeug herschenken sollen, einen Kommandanten, der nicht kommandieren kann.

 

Bei diesem Solo-Stück sitzen die Zuschauer mit auf der Bühne und werden selbst zu einem aktiven Teil der Geschichte.

 

Die Inszenierung ist eingeladen zum 14. bundesweiten Festival des Theaters für junges Publikum AUGENBLICK MAL! 2017 in Berlin.

 

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Mein ziemlich seltsamer Freund Walter #04

Die Geschichte einer außerirdischen Freundschaft

Die neunjährige Lisa kennt sich aus in Physik, sie kann schwere Matheaufgaben lösen und aus Altmetall Computer zusammenbauen. Doch ihr Leben ist alles andere als leicht. Seit ihre Eltern keine Arbeit mehr haben, gehören Ausflüge und Gespräche der Vergangenheit an. In der Schule wird sie gemobbt, auf dem Spielplatz geärgert. Eines Abends landet Walter auf der Wiese hinterm Haus, ein Besucher von einem anderen Planeten, der die irdischen Probleme der Menschen höchst merkwürdig findet und anfängt, in Lisas Leben gehörig aufzuräumen.

 

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Amadeus #04

Mittelmaß trifft auf Genie

Wien, im November 1823. Zweiunddreißig Jahre nach Mozarts Tod gehen Gerüchte in der Stadt um: der berühmte Komponist soll ermordet worden sein und der Hofkomponist Antonio Salieri sei sein Mörder. Aus Eifersucht habe er Mozart umgebracht. Der alte Salieri erzählt in einer Rückblende von seinen Begegnungen mit Mozart.

 

Peter Shaffers Theaterstück aus dem Jahr 1979 holt die berühmte Ikone vom Sockel, indem es historische Gegebenheiten in eine spannende Kriminalhandlung einbettet und dabei den Menschen hinter dem Genie mit all seinen Stärken und Schwächen zeigt.

Das kalte Herz #04

Was ist besser: Reichtum oder Verstand?

 

Der Köhlerjunge Peter Munk ist unzufrieden mit seiner schlecht bezahlten und wenig respektierten Arbeit. Er träumt davon, reich und angesehen zu sein. Zwei Zauberwesen des Schwarzwaldes könnten seine Wünsche erfüllen. Aber um welchen Preis? Das freundliche Glasmännlein verhilft Peter zu Reichtum und Ansehen, doch ohne den dazu gehörigen Verstand verliert Peter alles wieder. So bleibt ihm nur der Gang zum dämonischen Holländer-Michel. Doch der verlangt im Gegenzug Peters Herz aus Fleisch und Blut. Der Holländer-Michel tauscht es gegen ein Herz aus Stein aus, und er verspricht Peter: „Weder Angst noch Schrecken, weder törichtes Mitleiden noch anderer Jammer pocht an solch ein Herz.” Peter muss sich entscheiden, was ihm im Leben wichtig ist ...

Diese Inszenierung wurde im Rahmen einer Projektförderung unterstützt durch die Sparkassenstiftung Erfurt.

 

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Die Glasmenagerie #04

Das Porträt eines Mädchens aus Glas

 

St. Louis - eine Stadt im mittleren Westen der USA Ende der 30er Jahre: Amanda Wingfield lebt mit ihren zwei erwachsenen Kindern in einer kleinen Wohnung. Der kargen Realität ihres Daseins entflieht jeder von ihnen in seine Traumwelt. Eine Sammlung zerbrechlicher Glasfiguren ist der Lebensinhalt von Tochter Laura, ihr Bruder Tom verbringt Stunden im Kino und Mutter Amanda schwärmt von ihrer längst vergangenen Jugendzeit. Als Tom seinen Freund Jim O’Connor mitbringt, kommt es zur Katastrophe.

 

Klare Konflikte, präzise Dialoge und eine ganz besondere Melancholie: mit diesem Stück über unerfüllte Erwartungen und die verhängnisvolle Scham zwischen Männern und Frauen wurde Tennessee Williams zu einem der wichtigsten amerikanischen Dramatiker.

König Lear #04

Alt und Jung zwischen Realitätsblindheit und Wahrheitserkenntnis

Liebe, Macht und Eitelkeit sind die zentralen Themen von Shakespeares berühmtem Stück über einen alten König und dessen Vermächtnis. Zwei Generationen treffen in ihren unterschiedlichen Lebensentwürfen aufeinander. 

Lear, König von Britannien, will sein Reich und damit die Macht vorzeitig seinen drei Töchtern übergeben. Diejenige, die ihn am meisten liebt, soll den größten Teil bekommen. Der eitle Lear fällt auf die Heucheleien der beiden älteren Töchter herein. Er enterbt und verstößt die Jüngste, seine Lieblingstochter, weil diese sich der Anbiederei verweigert.

Lear muss erleben, wie die Liebe den Menschen erheben, sich aber auch in ihr Gegenteil verkehren kann.